Open4Free
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[bearbeiten] Geschichtlicher Rückblick
Alles begann zwischen März und April 2002 mit einem Server mit dem seltsamen Namen 4-ever-server. Er wurde ins Leben gerufen von Jasper Reichardt, Gerhard Stepany und Julian Golderer. Die ersten Monate diente er ausschließlich dem NAT-Routing und wurde gelegentlich für Versuche verwendet. Mit der Zeit sammelten sich die verschiedensten Dienste auf dem Server und die Nutzergemeinde wuchs. Diese Dienste waren von Anfang an kostenlos und der Server wurde nur mit Linux-Distributionen betrieben. Der Anfang machte ein kleiner Apache + PHP und ProFTPd, später folgten MySQL, dann Bind, SMTP + POP3 + IMAP und zum Schluss Jabber.
Zu diesem Zeitpunkt bestand bereits eine kleine, feste Community von 3 Personen, welche reges Interesse an freier Software, Linux und Datenschutz zeigten. Dazu zählten Simon H., Philipp Ammann und (immer noch) Julian Golderer. Letzterer wollte aber nun die Aufgaben zur Verwaltung des 4-ever-servers an die anderen teilweise abtreten, aber auch die Dienste, welche die anderen beiden anboten, unter einem Dach zusammenfassen.
Ausschnitt über die Geburt von Open4Free:
ein Netzwerk aus Diensten, die nicht alle zentral von einem Individuum zur Verfügung gestellt werden; besonderes Augenmerk auf Freiheit, Offenheit, Datenschutz und Transparenz
Ab dem 18.9.2006 war dieses Netzwerk nun unter dem von Simon gefundenen Namen Open4Free bekannt.
[bearbeiten] Prinzipien
Die bereitgestellten Dienste von Open4Free basieren auf mehreren Prinzipien.
- Verwendung von freien, offenen Standards
- Verwendung von freier, offener Software
- Bereitstellung der Dienste ohne Gebühren, bzw. zu Selbstkosten
- Transparente Arbeitsweise
- Jeder kann mitmachen, nur wer mitmacht, muss seine Aufgabe gewissensvoll ohne äußeren Zwang erledigen
[bearbeiten] Ziele
Eines der Hauptziele besteht darin, freie und kreative Projekte mit den gemeinsamen Resourcen zu fördern. Dies kann durch Anbieten von Webspace, Email-Adressen, Mailinglisten usw. erfolgen, aber auch Hilfe bei speziellen Problemen und Fragen sowie Ratschläge umfassen.
Ein weiteres Ziel ist es, eine mittelgroße Community zu schaffen, bei der jeder das macht, wozu er am besten in der Lage ist. Erstrebenswert wäre für jeden Fachbereich mindestens eine Person zu haben.
Solche Fachbereiche sind:
- Systemadministrator
- Webdesigner
- Webentwickler
- 2D-Grafiker
- 3D-Grafiker
- Netzwerktechniker
- Progammierer
- Package-Maintainer für Gentoo, Debian
[bearbeiten] Weitere Aktivitäten
Open4Free ist nicht nur virtuell zuhause, sondern betätigt sich auch außerhalb des Internets. So werden unter anderem LAN-Partys zu folgenden Themen organisiert:
- Linux für Anfänger und Fortgeschrittene (mit Vorträgen zu allg. Netzwerkthemen)
- Linux für Profis (u.a. mit Projekten wie BGP-Routing oder Clustering)
- Zocken unter Linux (native Linux-Spiele als auch über Emulatoren)
- Programmieren (Hacking-LANs)
- Sicherheit von Computer und Netzwerken (u.a. Üben von verschiedenen Einbruchsszenarien)
- Zocker-LANs (v.a. Windows-Spiele, z.T. via WINE auf Linux)
Weiters werden auch Vorträge angeboten.
[bearbeiten] Anstehende Aufgaben
Um in späterer Folge einen Verein gründen zu können, benötigen wir derzeit noch am dringensten mehr Mitglieder und eine gute Selbstpräsentation! Die folgenden Punkte stellen Aufgaben dar, die nach und nach abgearbeitet werden sollten.
- Wiki erweitern
- Homepage
- Folder über unsere Aktivitäten und Leitideen
- mehr Mitglieder und weitere Kontakte knüpfen
- regelmäßige Treffen
- Raum-Suche
- Veranstaltungen (z.B. LAN-Partys)
[bearbeiten] Siehe auch
[bearbeiten] Weblinks
- Open4Free-Webseite (derzeit leider nur eine Weiterleitung auf den Blog)
- Open4Free-Blog

